.......veröffentlicht die "szeneblog" Redaktion eine kurze gesellschaftskritische Glosse zum Thema "Gedankenaustausch mit Hilfe neuer Medien und seine Perzeption in der Öffentlichkeit!"
"Laufend werden auf dieser website neue Beiträge in der Hoffnung veröffentlicht, sie mögen doch eine fruchtvolle und unterhaltsame Diskussion anregen, welche nebenbei auch noch unterhaltsam ist. Wie sich, sehr zum Leidwesen der Redaktion, immer wieder herausstellt, macht es wenig Sinn an den gesunden Menschenverstand bzw. die Vernunft zu appellieren. Der tief gehende Hass (Neid) gegenüber Mitmenschen sowie der Frust über die eigenen Lebensumstände entladen sich in Form von Kommentaren über welche es unnötig und sinnlos ist zu diskutieren. Die Heftigkeit bestimmter Reaktionen stellen ein besonders Paradoxon dar, welches nur vor dem Hintergrund persönlicher Differenzen gesehen werden kann. Der oftmals äußerst derbe und plumpe Wortschatz sowie die Verwendung von emotional überlagerten Begriffen lassen den Schluß zu, dass Beiträge dieser Art zwar darauf abzielen zu provozieren, jedoch regelmäßig über das Ziel hinausschießen und als Diskussionsbeiträge nicht ernst zu nehmen sind. Äußerst interessant ist die Tatsache, dass relativ harmlose Posts auf einem Blog derartige Emotionen zu Tag fördern können und Menschen dazu verleiten Dinge zu schreiben, welche sie am Gasthaustisch niemals sagen würden. Der Deckmantel der Anonymität bietet die perfekte Gelegenheit es jenen (dazu gehört auch die Redaktion) "reinzureiben", denen man es schon lange davor einmal "zeigen" wollte, jedoch nie die Courage hatte es ihnen persönlich zu sagen. Es ist unmöglich und auch uninteressant die Vielfalt der persönlichen Unstimmigkeiten und Kleinkriege zu überblicken und unter dieser Voraussetzung ist es nur logisch, dass es gelegentlich zu verbalen Entgleisungen kommt, die jedoch gelinde gesagt entbehrlich sind. Wer sich trotzdem ins philologische, rhetorische und geistige Nirvana begeben will wird das vermutlich auch weiter tun und in der Öffentlichkeit (Anonymität im Internet ist relativ) als das wahrgenommen werden was er/sie ist................."wenn die geistige Sonne tief steht, werfen auch Zwerge große Schatten"........."babel"...........
Mittwoch, 30. April 2008
Aus aktuellem Anlass.....
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"babel"
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15:31:00
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Montag, 28. April 2008
Äußerst unkreativ.....
........zeigte man sich von Seiten der Gemeinde bei der Neuvergabe der Hausnummern bzw. Straßennahmen. Im Zuge der höchstnotwendigen Neustrukturierung des Straßennetzes in der Gemeinde blieben sowohl Kreativität als auch Humor komplett auf der Strecke. Während in der Gemeinde Fügen und auch außerhalb selbiger schier unerschöpfliche Ressourcen an potenziellen Namensgebern vorhanden sind, konnte man sich nicht dazu durchringen zumindest der einen oder anderen Gasse den passenden Namen zu verleihen. Namen wie etwa "Konrad-Streiter-Weg", "Hans-Tanzer-Gasse", oder "Hermann-Wetscher-Platz" wären geradezu prädestiniert dafür gewesen jenen Personen, die der Gemeinde über Jahre hinweg wohlgesonnen waren den nötigen Respekt angedeihen zu lassen. So wäre zum Beispiel auch nicht zuviel verlangt gewesen die Gasse oberhalb der Raiffeisenbank in "Gansl-Gottfried-Weg" umzubenennen um den beispiellosen Einsatz des Besagten im Sinne der Allgemeinheit zu würdigen. Auch die Straße von der Sennerei in Richtung Raiffeisenbank hätte man getrost in "Milchstraße" umbenennen können, was mit Sicherheit zur besseren Orientierung von Einheimischen und Gästen beigetragen hätte. Der Parkplatz vor dem TVB würde sich als "Werner-Kostenzer-Platz" anbieten und der Weg vorbei an der Volksschule könnte "Oberlehrer-Weg" heißen. Wenn man einen Großteil des Wegnetzes um den Kohlerhof in "König-Friedrich-Promenade" umbenennt, könnte man den Gästen mit Sicherheit weiß machen, dass einst der preußische König Friedrich hier auf Sommerfrische war. Auch für Straßen im Bereich von Nachtlokalen hätten sich unzählige kreative Möglicheiten geboten dem Ort auch ein wenig jugendliches Flair zu verleihen. "Bodwandl-Avenue", "Rosso Lane" oder auch "Bruno`s corner" wären nur einige der Namen, welche nicht nur kreativer gewesen wären, sondern nebenbei auch noch einen höheren Wiedererkennungswert gehabt hätten. Sicherlich wäre es auch möglich gewesen die Bevölkerung ein wenig in die Namensgebung miteinzubinden, wobei jedoch die Gefahr des Namensstreits nicht unerheblich gewesen wäre.................."where the streets have no name".............."babel".........
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"babel"
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14:34:00
Freitag, 25. April 2008
Ein absoluter "Hot-Spot" in Fügen......

.......ist bereits seit einiger Zeit der Recyclinghof (auch liebevoll "Mullplotz" genannt) in Fügen. Besonders jetzt, wo die wärmere Jahreszeit zurückkehrt, wir es immer mehr zum gesellschaftlichen Ereignis seine "recyclebaren" Materialien bei der Zuständigen Stelle abzuliefern. Aufgrund des sehr begrenzten Parkplatzangebotes kommt immer wieder ans Tageslicht wer etwaigen fahrtechnischen Herausforderungen (manchmal wird`s eng) gewachsen ist. Vor allem für den weiblichen Teil der Bevölkerung kann die Fahrt zum Recyclinghof zur Extrembelastung für das Nervenkostüm werden, wenn rücksichtslose "Geländewagenmachos" ihre Fahrzeuge in einer Art und Weise parken, welche selbst den überzeugtesten "Hutfahrer" alt aussehen lassen. Trotz des beengten Parkplatzangebotes und den gelegentlichen verkehrstechnischen Ungereimtheiten ist der "Mullplotz" ein Ort des "sehens" und "gesehen werdens", denn wer nicht seine wiederverwertbaren Materialien abliefert ist schnell als Umweltsünder entlarvt und muss mit den entsprechenden gesellschaftlichen oder auch gesetzliche Sanktionen rechnen. Aufgrund der hohen Personenfrequenz auf dem Recyclinghof würde es sich (während der Sommermonate) anbieten eine kleine Stehbar zu errichten um erstens den erschöpften "Mülllieferanten" die Möglichkeit der Flüssigkeitsaufnahme zu bieten und zweitens die Öffnungszeiten der kommunalen Umwelteinrichtung im Sinne des gesellschaftlichen Beisammenseins künstlich in die Länge zu ziehen. Nach der Schließung der Freiluftbar beim Hotel Kohlerhof wäre dies eine willkommene und vielversprechende Alternative um die vor allem in englischsprachigen Ländern bekannten und bliebten "after work parties" zu forcieren. Unter dem Namen "Wiederverwert-BAR" könnte man hier frei nach dem Motto "come as you are" (kein gesellschaftlicher Zwang sich angemessen zu kleiden) eine lockere Atmosphäre schaffen um den fleißigen und umweltbewußten Zeitgenossen eine Erholungsmöglichkeit vor Ort zu bieten. Leider wird es kam möglich sein das Projekt "Mullplotz-Vitalisierung" umzusetzen, da es die gesetzlichen Bestimmungen höchstwahrscheinlich nicht zulassen aus dem Areal einen "Society-Hot-Spot" zu machen............"bring out the trash!!!"............."babel"...........
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"babel"
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11:44:00
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Montag, 21. April 2008
Sich langsam etwas überlegen.....
........sollten die Tourismusgewaltigen der "Ersten Ferienregion" im Bezug auf das Sommerangebot für Urlauber. Die Masse an oftmals höhersemestrigen Pauschaltouristen, welcher gelegentlich im Sommer in Fügen und Umgebung anzutreffen sind, zeugt von der prinzipiellen Auslegung des Tourismus auf Erholung, gepaart mit etwaiger Gemütlichkeit und traditionellen Unterhaltungsformen. Während man sich etwa im Tiroler Oberland bereits intensiv mit dem Thema Sommertourisums auseinandersetzt und hohe EU-Fördermittel für den Bau touristischer Infrastruktur lukrieren konnte, scheinen es unsere Tourismusfachleute etwas gemütlicher anzugehen und verlassen sich nach wie vor auf "General Winter", welcher sich in den letzten Jahren (Dank Klimaerwärmung) oft als zickig erweist. Neben Golfplätzen und unzähligen Klettergärten (zB im Ötztal) gibt es auch zahlreiche Attraktionen, die beim klassischen Ausflugstourist Gefallen finden (Ötzidorf, Alpine Coaster, Fisser Flieger, , Stuibenfall mit Aussichtsplattformen, etc. etc...) und für einen hohen Bekanntheitsgrad sorgen. Auch hinter dem kommenden Projekt unter dem Titel "Climbers Paradise" verbirgt sich ein ehrgeiziges Ziel, welches das Tiroler Oberland zum Kletterzentrum Mitteleuropas machen soll. Aufgrund der Tatsache, dass die Entwicklung des Sommertourismus in den letzten Jahren keinen besondern Fortschritt in den 12 Dörfern der Ersten Ferienregion erlebt hat, wäre es unter Umständen an der Zeit neben Haderlumpen- und Tirolerabendkultur auch jüngeren Formen des Tourismus ein Chance zu geben um eventuell auf lange Sicht die Buchungslage für den Sommer zu verbessern. Wandern, Radfahren und Schwimmen können wohl nicht ernsthaft als Langzeitstrategie gelten und wer die beiden websites "www.oetztal.com" und "www.zillertal.at" vergleicht kann sich ein Bild davon machen, wer hier in Sachen Sommertourismus die Nase vorn hat. Es gilt als sicher, dass sich die Herren Touristiker konkurrenzfähige Strategien für die Zukunft der "Ersten Ferienregion" zurecht legen werden. Ob der Bau eines Golfplatzes jedoch genügen wird um Zeiten der ständigen Klimaerwärmung die Mitbewerber auszustechen bleibt abzuwarten.............."Der Tourismus ist die Völkerwanderung der Neuzeit"..........."babel"..........
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"babel"
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14:27:00
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Donnerstag, 17. April 2008
Eine Kletterreise der anderen Art.....
......unternahm vor einiger Zeit eine Gruppe von furchtlosen Abenteurern in die unendlichen Weiten der Sahara (http://de.wikipedia.org/wiki/Sahara) Wüste in Algerien. Die Gruppe bestehend aus (Franz Kröll, Nicola Fankhauser, Gilbert Bosch, Angelika Lener, Uwe Eder sowie drei Mitglieder der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei Schwaz Christian Hotter, Manfred Hörhager und Gerhard Hauser vulgo "Foggi" landete in Tamanrasset und wurde dort von den einheimischen Touareg (vergleichbar mit den Tuxern im Zillertal - "hintertückisches Bergvolk") empfangen und zu diversen Klettergebieten (Ihagen, Adaouda, Tizujag, etc...) gebracht. Die waghalsigen und gefährlichen Manöver an den Felsen sowie die nicht zu verachtenden Anstrengungen durch die langen Reisezeiten kosteten den Wüstenfüchsen viel Kraft und so forderte das Abenteuer in der größten Trockewüste der Erde seine Opfer. Während Franz Kröll mit einer Verletzung des Miniskus zu kämpfen hatte erkrankten Nicola Fankhauser und Manfred Hörhager auf der Fahrt nach Mertoutek (ähnlich wie "Hocht" nur mit mehr Sonne und Sand). Trotz zahlreicher gesundheitlicher Rückschläge gab die Gruppe nicht auf und besuchte auch noch das "Tal der Götter" (ähnlich wie das Zillertal nur ein wenig älter und sagenumwobener) um sich der Herausforderung der dortigen, gewaltigen Felsen zu stellen. Die "stone-monkeys" bewältigten höchste Schwierigkeitsgrade und vergaben sogar Namen wie "Süleymanns Soup" (zu ehren des Gruppenkochs) oder "Unguggnzazza" (da möcht ich gern mal wissen wie man auf diesen Namen kommt) für die bewältigten Routen (fachchinesisch "Riss" genannt). Das hochinteressante und intensive Erlebnis der Gruppe endete mit dem Besuch einer Felszeichnung namens "La vache qui blaire" (frz. "die Kuh die weint" - das tun sie im Zillertal doch andauernd, oder???) und einer Heimreiseodyssee, die Ihresgleiche sucht. Kurzversion: 22:00 Uhr - Abreise aus der Wüste bei Regen!!! (krass, oder???); Flughafen Djanet: Flug gestrichen wegen starken Regens in Algier; Übernachtung in Hotel; Tags darauf Flug um 01:00 Uhr nach Tamamrasset - Weiterflug nach Algier; Algier: Kein Flug nach Frankfurt verfügbar - Flug nach Brüssel (EU lässt grüßen); Zug nach Frankfurt; mit dem Auto nach Tirol - Reisezeit - Ende nie!!! Schlussendlich kam die Gruppe zusammen mit dem unverletzten Fügener Staatsdiener wieder heil in der Heimat an und kann ab nun erzählen, dass sie in einer der unwirtlichsten Gegenden der Welt geklettert hat.
Die unerschrockenen Kletterer haben zahlreiche tolle Bilder von ihrem Abenteuer geschossen und auch Videos gedreht. Die Bilder werden am Freitag den 25. April im Rahmen eines Vortrags in der Wirtschaftskammer Schwaz (Bahnhofstraße 11) gezeigt. Beginn der Veranstaltung ist um 20:00 Uhr - alle Interessierten, die ein virtuelle Reise in die Sahara unternehmen möchten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist selbstredend FREI!!!!.........."are you climbing your personal mountain"....."babel".........
PS: Einen kleinen Vorgeschmack auf die fantastischen Bilder gibt es in der "lass dich linken"-Rubrik - viel Spaß!!!!!
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16:12:00
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Montag, 14. April 2008
Die Prominenz versammelt......
.......war kürzlich im Fügenberger "Nobelskiort" Hochfügen, wo bereits zum 45. mal das so genannte Seilrennen über die Bühne ging. Neben den zahlreichen,teilnehmenden Skisport-Seilschaften gab sich auch die versammelte Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein Stelldichein um sich im Blitzlichtgewitter zusammen mit Siegertypen wie Stephan Eberharter oder Leohnhard Stock zu präsentieren (hier einen kausalen Zusammenhang mit der anstehenden Landtagswahl zu vermuten wäre wohl mehr als überzogen). Begleitet von einem ohrenbetäubenden "Playback-Spektakel" des Radiosenders U1 sowie der Moderation von Josef Egger wurden die Sieger des Seilrennens unter tosendem Applaus der im gerammelt vollen Festzelt versammelten Freunde der volkstümlichen (alternative Schreibweise möglich) Musik geehrt. Neben der landes- und bundespolitischen Prominenz (van Staa, Gschwentner, Hörl, Geisler, etc., etc.) waren natürlich auch die führenden Fügener und Fügenberger Köpfe (welche dazu zählen sei der Vorstellungskraft des Leseres überlassen) beim Saisonabschlussevent vertreten. Im Rahmen des wirklich gut organisierten Festes und Rennens waren vor allem die Mannen der Pistenrettung Hochfügen im Dauerstress, denn sie boten das, was an diesem Tag ein Großteil der Gäste haben wollte - "Zillachtola Kropfn". Mit vereinten Kräften konnten sie jedoch den Kundenansturm bewältigen und das krapfensüchtige Publikum zufrieden stellen. Amüsante Randerscheinung im Zuge der Veranstaltung war sicherlich der um Aufmerksamkeit bettelnde Ex-FPÖ "Wichtschaß" Alois Wechselberger, welcher bei der kommenden Landtagswahl mit seiner "Liste Tirol" wohl endgültig in die politische Bedeutungslosigkeit versinken dürfte. Obwohl die Veranstaltung in Hochfügen mit Sicherheit ein werbetechnischer wie auch finanzieller Erfolg gewesen sein dürfte, gibt es, wie sich nun herausstellte anscheinend doch das eine oder andere Schwarze Schaf unter den Mitarbeitern der Gastronomiebetriebe. Laut einer Augenzeugin entledigte man sich (nach Ende der Veranstaltung um ca. 16:30h) der Küchenabfälle aus einem Hochfügener Gastronomiebetrieb im Finsingbach. Mehrere Plastikwannen voll mit der lästigen Fracht sollen (unter Beteiligung von Küchenpersonal) in das Fließgewässer geschüttet worden sein um etwaige Entsorgungskosten zu sparen. Ob die Umweltsünder auf Anweisung eines Vorgesetzten gehandelt, oder sich einfach nur ein wenig Arbeit ersparen wollten ist nicht bekannt..............."Seilrennen HUI - Umweltsünder PFUI!!!!".........."babel".........
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"babel"
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10:31:00
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Donnerstag, 10. April 2008
In die Fügener Festhalle verlegt......
.......wurde die am kommenden Samstag (12. April) anstehende "Fügener Fashinshow". Aufgrund der Tatsache, dass sich der Wetterfrosch (Erhard Berger) im April eher launisch gibt, bleibt den Veranstaltern keine Wahl als die geplante Modenschau zum "Indoor-Event" zu machen. Auch heuer werden wieder zahlreiche (einheimische) Starmodels auf dem Laufsteg zu sehen sein und ihre Luxuskörper im Zusammenhang mit den neuesten Modetrends präsentieren. Die Show findet also NICHT wie ursprünglich geplant beim "Kosis-Gochtnhäusl" statt, sondern wird stattdessen in der altehrwürdigen Festhalle Fügen über die Bühne gehen. Wie kürzlich aus Insiderkreisen der Familie Mayer bekannt wurde, ist für die heurige Show (neben dem Rahmenprogramm mit Barbecue und Live Musik) auch eine Bademodenschau geplant, welche vielleicht für den einen oder die andere ein Anreiz sein könnte auf einen Sprung in der Festhalle vorbeizuschauen. Die Show startet um 20:00 Uhr und der Eintritt ist frei. Für die passende Dekoration in der Festhalle ist (wie könnte es anders sein) der Sieger der "szeneblog"-Wahl zum bestgekleidetsten Fügener "Rosengochtn"-Honsjörg verantwortlich. Unter anderem wird im Rahmen der Show auch wieder eine Kindermodenschau stattfinden, welche den angehenden Models die Möglichkeit geben wird den "catwalk" zu üben. Als Chefchoreographin für die Models wird wieder die erfahrene und allseits beliebte Lisbeth Potykanowicz verantwortlich zeichnen und natürlich auch selbst als Laufstegschönheit mitwirken............."Festhalle - Bretter, die die Welt bedeuten"..............."babel"..............(PR).........
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"babel"
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08:38:00
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