........sollten die Tourismusgewaltigen der "Ersten Ferienregion" im Bezug auf das Sommerangebot für Urlauber. Die Masse an oftmals höhersemestrigen Pauschaltouristen, welcher gelegentlich im Sommer in Fügen und Umgebung anzutreffen sind, zeugt von der prinzipiellen Auslegung des Tourismus auf Erholung, gepaart mit etwaiger Gemütlichkeit und traditionellen Unterhaltungsformen. Während man sich etwa im Tiroler Oberland bereits intensiv mit dem Thema Sommertourisums auseinandersetzt und hohe EU-Fördermittel für den Bau touristischer Infrastruktur lukrieren konnte, scheinen es unsere Tourismusfachleute etwas gemütlicher anzugehen und verlassen sich nach wie vor auf "General Winter", welcher sich in den letzten Jahren (Dank Klimaerwärmung) oft als zickig erweist. Neben Golfplätzen und unzähligen Klettergärten (zB im Ötztal) gibt es auch zahlreiche Attraktionen, die beim klassischen Ausflugstourist Gefallen finden (Ötzidorf, Alpine Coaster, Fisser Flieger, , Stuibenfall mit Aussichtsplattformen, etc. etc...) und für einen hohen Bekanntheitsgrad sorgen. Auch hinter dem kommenden Projekt unter dem Titel "Climbers Paradise" verbirgt sich ein ehrgeiziges Ziel, welches das Tiroler Oberland zum Kletterzentrum Mitteleuropas machen soll. Aufgrund der Tatsache, dass die Entwicklung des Sommertourismus in den letzten Jahren keinen besondern Fortschritt in den 12 Dörfern der Ersten Ferienregion erlebt hat, wäre es unter Umständen an der Zeit neben Haderlumpen- und Tirolerabendkultur auch jüngeren Formen des Tourismus ein Chance zu geben um eventuell auf lange Sicht die Buchungslage für den Sommer zu verbessern. Wandern, Radfahren und Schwimmen können wohl nicht ernsthaft als Langzeitstrategie gelten und wer die beiden websites "www.oetztal.com" und "www.zillertal.at" vergleicht kann sich ein Bild davon machen, wer hier in Sachen Sommertourismus die Nase vorn hat. Es gilt als sicher, dass sich die Herren Touristiker konkurrenzfähige Strategien für die Zukunft der "Ersten Ferienregion" zurecht legen werden. Ob der Bau eines Golfplatzes jedoch genügen wird um Zeiten der ständigen Klimaerwärmung die Mitbewerber auszustechen bleibt abzuwarten.............."Der Tourismus ist die Völkerwanderung der Neuzeit"..........."babel"..........
Montag, 21. April 2008
Sich langsam etwas überlegen.....
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"babel"
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14:27:00
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Donnerstag, 17. April 2008
Eine Kletterreise der anderen Art.....
......unternahm vor einiger Zeit eine Gruppe von furchtlosen Abenteurern in die unendlichen Weiten der Sahara (http://de.wikipedia.org/wiki/Sahara) Wüste in Algerien. Die Gruppe bestehend aus (Franz Kröll, Nicola Fankhauser, Gilbert Bosch, Angelika Lener, Uwe Eder sowie drei Mitglieder der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei Schwaz Christian Hotter, Manfred Hörhager und Gerhard Hauser vulgo "Foggi" landete in Tamanrasset und wurde dort von den einheimischen Touareg (vergleichbar mit den Tuxern im Zillertal - "hintertückisches Bergvolk") empfangen und zu diversen Klettergebieten (Ihagen, Adaouda, Tizujag, etc...) gebracht. Die waghalsigen und gefährlichen Manöver an den Felsen sowie die nicht zu verachtenden Anstrengungen durch die langen Reisezeiten kosteten den Wüstenfüchsen viel Kraft und so forderte das Abenteuer in der größten Trockewüste der Erde seine Opfer. Während Franz Kröll mit einer Verletzung des Miniskus zu kämpfen hatte erkrankten Nicola Fankhauser und Manfred Hörhager auf der Fahrt nach Mertoutek (ähnlich wie "Hocht" nur mit mehr Sonne und Sand). Trotz zahlreicher gesundheitlicher Rückschläge gab die Gruppe nicht auf und besuchte auch noch das "Tal der Götter" (ähnlich wie das Zillertal nur ein wenig älter und sagenumwobener) um sich der Herausforderung der dortigen, gewaltigen Felsen zu stellen. Die "stone-monkeys" bewältigten höchste Schwierigkeitsgrade und vergaben sogar Namen wie "Süleymanns Soup" (zu ehren des Gruppenkochs) oder "Unguggnzazza" (da möcht ich gern mal wissen wie man auf diesen Namen kommt) für die bewältigten Routen (fachchinesisch "Riss" genannt). Das hochinteressante und intensive Erlebnis der Gruppe endete mit dem Besuch einer Felszeichnung namens "La vache qui blaire" (frz. "die Kuh die weint" - das tun sie im Zillertal doch andauernd, oder???) und einer Heimreiseodyssee, die Ihresgleiche sucht. Kurzversion: 22:00 Uhr - Abreise aus der Wüste bei Regen!!! (krass, oder???); Flughafen Djanet: Flug gestrichen wegen starken Regens in Algier; Übernachtung in Hotel; Tags darauf Flug um 01:00 Uhr nach Tamamrasset - Weiterflug nach Algier; Algier: Kein Flug nach Frankfurt verfügbar - Flug nach Brüssel (EU lässt grüßen); Zug nach Frankfurt; mit dem Auto nach Tirol - Reisezeit - Ende nie!!! Schlussendlich kam die Gruppe zusammen mit dem unverletzten Fügener Staatsdiener wieder heil in der Heimat an und kann ab nun erzählen, dass sie in einer der unwirtlichsten Gegenden der Welt geklettert hat.
Die unerschrockenen Kletterer haben zahlreiche tolle Bilder von ihrem Abenteuer geschossen und auch Videos gedreht. Die Bilder werden am Freitag den 25. April im Rahmen eines Vortrags in der Wirtschaftskammer Schwaz (Bahnhofstraße 11) gezeigt. Beginn der Veranstaltung ist um 20:00 Uhr - alle Interessierten, die ein virtuelle Reise in die Sahara unternehmen möchten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist selbstredend FREI!!!!.........."are you climbing your personal mountain"....."babel".........
PS: Einen kleinen Vorgeschmack auf die fantastischen Bilder gibt es in der "lass dich linken"-Rubrik - viel Spaß!!!!!
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"babel"
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16:12:00
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Montag, 14. April 2008
Die Prominenz versammelt......
.......war kürzlich im Fügenberger "Nobelskiort" Hochfügen, wo bereits zum 45. mal das so genannte Seilrennen über die Bühne ging. Neben den zahlreichen,teilnehmenden Skisport-Seilschaften gab sich auch die versammelte Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein Stelldichein um sich im Blitzlichtgewitter zusammen mit Siegertypen wie Stephan Eberharter oder Leohnhard Stock zu präsentieren (hier einen kausalen Zusammenhang mit der anstehenden Landtagswahl zu vermuten wäre wohl mehr als überzogen). Begleitet von einem ohrenbetäubenden "Playback-Spektakel" des Radiosenders U1 sowie der Moderation von Josef Egger wurden die Sieger des Seilrennens unter tosendem Applaus der im gerammelt vollen Festzelt versammelten Freunde der volkstümlichen (alternative Schreibweise möglich) Musik geehrt. Neben der landes- und bundespolitischen Prominenz (van Staa, Gschwentner, Hörl, Geisler, etc., etc.) waren natürlich auch die führenden Fügener und Fügenberger Köpfe (welche dazu zählen sei der Vorstellungskraft des Leseres überlassen) beim Saisonabschlussevent vertreten. Im Rahmen des wirklich gut organisierten Festes und Rennens waren vor allem die Mannen der Pistenrettung Hochfügen im Dauerstress, denn sie boten das, was an diesem Tag ein Großteil der Gäste haben wollte - "Zillachtola Kropfn". Mit vereinten Kräften konnten sie jedoch den Kundenansturm bewältigen und das krapfensüchtige Publikum zufrieden stellen. Amüsante Randerscheinung im Zuge der Veranstaltung war sicherlich der um Aufmerksamkeit bettelnde Ex-FPÖ "Wichtschaß" Alois Wechselberger, welcher bei der kommenden Landtagswahl mit seiner "Liste Tirol" wohl endgültig in die politische Bedeutungslosigkeit versinken dürfte. Obwohl die Veranstaltung in Hochfügen mit Sicherheit ein werbetechnischer wie auch finanzieller Erfolg gewesen sein dürfte, gibt es, wie sich nun herausstellte anscheinend doch das eine oder andere Schwarze Schaf unter den Mitarbeitern der Gastronomiebetriebe. Laut einer Augenzeugin entledigte man sich (nach Ende der Veranstaltung um ca. 16:30h) der Küchenabfälle aus einem Hochfügener Gastronomiebetrieb im Finsingbach. Mehrere Plastikwannen voll mit der lästigen Fracht sollen (unter Beteiligung von Küchenpersonal) in das Fließgewässer geschüttet worden sein um etwaige Entsorgungskosten zu sparen. Ob die Umweltsünder auf Anweisung eines Vorgesetzten gehandelt, oder sich einfach nur ein wenig Arbeit ersparen wollten ist nicht bekannt..............."Seilrennen HUI - Umweltsünder PFUI!!!!".........."babel".........
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10:31:00
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Donnerstag, 10. April 2008
In die Fügener Festhalle verlegt......
.......wurde die am kommenden Samstag (12. April) anstehende "Fügener Fashinshow". Aufgrund der Tatsache, dass sich der Wetterfrosch (Erhard Berger) im April eher launisch gibt, bleibt den Veranstaltern keine Wahl als die geplante Modenschau zum "Indoor-Event" zu machen. Auch heuer werden wieder zahlreiche (einheimische) Starmodels auf dem Laufsteg zu sehen sein und ihre Luxuskörper im Zusammenhang mit den neuesten Modetrends präsentieren. Die Show findet also NICHT wie ursprünglich geplant beim "Kosis-Gochtnhäusl" statt, sondern wird stattdessen in der altehrwürdigen Festhalle Fügen über die Bühne gehen. Wie kürzlich aus Insiderkreisen der Familie Mayer bekannt wurde, ist für die heurige Show (neben dem Rahmenprogramm mit Barbecue und Live Musik) auch eine Bademodenschau geplant, welche vielleicht für den einen oder die andere ein Anreiz sein könnte auf einen Sprung in der Festhalle vorbeizuschauen. Die Show startet um 20:00 Uhr und der Eintritt ist frei. Für die passende Dekoration in der Festhalle ist (wie könnte es anders sein) der Sieger der "szeneblog"-Wahl zum bestgekleidetsten Fügener "Rosengochtn"-Honsjörg verantwortlich. Unter anderem wird im Rahmen der Show auch wieder eine Kindermodenschau stattfinden, welche den angehenden Models die Möglichkeit geben wird den "catwalk" zu üben. Als Chefchoreographin für die Models wird wieder die erfahrene und allseits beliebte Lisbeth Potykanowicz verantwortlich zeichnen und natürlich auch selbst als Laufstegschönheit mitwirken............."Festhalle - Bretter, die die Welt bedeuten"..............."babel"..............(PR).........
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"babel"
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08:38:00
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Dienstag, 8. April 2008
Eine herzhafte Kampagne.....
......im Sinne der Identitätsstiftung für Tiroler/Innen wurde kürzlich von der Landesregierung initiiert. Mit dem geschmackvollen Slogan "Tirol steckt in dir"! hat die PR-Agentur des ehemaligen Pressesprechers von Herwig van Staa einen werbetechnischen Volltreffer gelandet, der in einem von Religion und Konservativismus geprägten Land mit Sicherheit gut ankommen wird. Auch in der Gemeinde Fügen wird die unmißverständliche message bereits kräftig kommuniziert und von den Menschen großartig angenommen. Es wird nicht mehr lange dauern und die ersten "Tirol steckt in dir!"-Shirts werden in den Fügener Mode-Geschäften erhältlich sein. Die Freude über diese identitätsstiftende(anläßlich des Freiheitskampfes im Jahr 1809 gegen die Franzosen) und bis ins Detail durchdachte PR-Aktion des Landes ist auch bei der Fügener Dorfbevölkerung zu spüren. Vor allem die jungen und unbelasteten (16-jährigen) Wähler werden es zu schätzen wissen, endlich einmal zu erfahren wohin sie eigentlich gehören und wer ihnen ein derart sorgloses Leben ermöglicht hat. Die Tatsache, dass die Kampagne bereits im Jahr 2008 gestartet wurde steht selbstverständlich NICHT im Zusammenhang mit den vorverlegten Landtagswahlen, denn wie von verantwortlicher Seite aus betont wurde spielt Parteipolitik in diesem Zusammenhang keine Rolle. Die Frage ob sich die Gemeinde Fügen rege an der Kampagne beteiligen, oder doch vielleicht einen eigenen Slogan (nur zur Ergänzung!!!) kreieren sollte bleibt offen...........wie wär`s mit "Fügen never sleeps!"..........."babel".......
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10:44:00
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Montag, 7. April 2008
Zu einem Bewerbungsgespräch......
........kam kürzlich ein aus Ostdeutschland stammender Arbeitnehmer in einen Fügener Hotelbetrieb. Der äußerst lustige und lebensfrohe Zeitgenosse bewarb sich, wie es aus Insiderkreisen heißt, für eine freie Stelle an der Rezeption. Der "Personalchef" des Hotelbetriebes nahm den jungen Mann in Empfang und wunderte sich vorerst über dessen légère Kleidung, welche keinesfalls für ein Bewerbungsgespräch geeignet war. Wie sich im Laufe der Unterhaltung herausstellte war den die Vorstellungen des junge und hochmotivierte "Rezeptionisten-Anwärter" mit gewissen Vorurteilen behaftet, was auch an seiner Kleidung erkennbar war. Dem Personalchef des Hotelbetriebes fiel schnell auf, dass es sich bei dem Bewerber um eine von Stereotypen und Partykultur gekennzeichnete Existenz handelte und versicherte ihm, dass der laufende Hotelbetrieb (ob hinter der Aprés Ski-Bar, in der Küche oder an der Rezeption) erstens nichts für sanfte Gemüter ist, die eine ruhige Kugel schieben wollen und zweitens keine endlose Party sind. Nachdem der Mann aus der ehemaligen DDR die so genannten "hard facts" erfahren, der Personalchef seine Illusion zerstört hatte und er sich mit einer komplett neuen Situation konfrontiert sah, erbat er sich noch ein wenig Bedenkzeit und verabschiedete sich per Handschlag. Die lockere Kleiderordnung, welche der Partytiger für sein Bewerbungsgespräch gewählt hatte kam erst mit der Rückansicht voll zur Geltung. Der erheiternde und tiefgründige Spruch "Schade, dass man Bier nicht f.... kann!" stand da in großen Lettern geschrieben und zauberten dem Personalchef ein dezentes Lächeln auf die Lippen. Die prompte Entscheidungshilfe, welche durch den provokanten Schriftzug geliefert wurde machte klar welche Interessen im Mittelpunkt des Bewerbers standen und mit welchem hochqualifizierten Personal man sich oft als Gastwirt herumschlagen muß............"work hard - party harder!!!"..........."babel"........
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13:31:00
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Mittwoch, 2. April 2008
"szeneblog" in den Dreck zu ziehen.....
.......versuchen seit einiger Zeit vereinzelte unbekannte Kommentatoren, welche, vermutlich aufgrund des kaum mehr messbaren Intellekts, nur der Fäkalsprache mächtig sind. Immer wieder kommt es zu Aussagen bzw. Kommentaren, die nicht nur vom infantilen, geistigen Entwicklungsstadium der Verfasser zeugen sondern auch die Vermutung zulassen, dass es einige Querulanten (vermutlich jene, deren falscher Stolz durch einen Beitrag verletzt wurde und die somit ihre dünne Haut bewiesen haben) als ihre Aufgabe betrachten, die Diskussionen auf "szeneblog" systematisch zu stören. Aufgrund der Tatsache, dass Behandlungen für geistige Armut nicht von der Krankenkasse bezahlt werden und es ab einem gewissen Alter sicherlich peinlich ist sich nochmals in die erste Klasse Hauptschule zu setzen, möchte "szeneblog" nun ein Hilfsaktion ins Leben rufen: "Liebe Freunde, die ihr nur so knapp am Analphabetismus vorbeigeschlittert seid! Die "szeneblog"-Gemeinde (ich erlaube mir in diesem Fall für selbige zu sprechen) bietet euch die einmalige Chance (bevor der Zug endgültig abfährt) dem Zustand der geistigen (und vor allem der verbalen) Bedürftigkeit ein Ende zu bereiten. Ich bin sicher, dass unzählige der wortgewandten Kommentatoren dazu bereit wären euch die eine oder andere Nachhilfestunde im Sinne der reibungslosen Kommunikation zu geben. Es wäre ein Anfang, wenn ihr die alten Schulbücher noch mal vom Dachboden holen würdet um eventuell der Bedeutung des einen oder anderen Wortes auf den Grund zu gehen. Ich bin sicher ihr werdet Freude daran finden, jeden Tag ein oder zwei neu Begriffe auswendig zu lernen um sie dann irgendwann mal zu verstehen. Ich bin mir durchaus im Klaren darüber, dass dies für die Freunde des "Hur, Fock, Sau-Vokabulars" kein leichter Schritt ist aber wir sichern euch in diesem Zusammenhang hundertprozentige Diskretion zu. Wir wollen natürlich, dass ihr ebenso an den Diskussionen teilnehmen und euch einbringen könnt aber diese sollte doch in einer verträglicheren Form passieren. Natürlich muß man weiterhin mit Einträgen dieser Art rechnen, denn wer gibt schon gerne zu dass seine Kenntnisse der deutschen (österreichischen/tirolerischen/zillachtolerischen) Sprache an Jämmerlichkeit kaum zu unterbieten sind? Trotzdem möchten wir euch dazu ermutigen euch nicht zu schämen, nach vorne zu treten und zu sagen: "JA ich wandere durch das Tal der Unwissenheit und möchte endlich ankommen!".........."war das zu geschwollen?? ;)))))))))".........."babel".........
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"babel"
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17:49:00
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