Mittwoch, 10. Oktober 2007

Wie die Steirer feiern......


.......konnten am vergangenen Wochenende vier Fügener erfahren als sie einen Ausflug in das grüne Herz Österreichs unternahmen. Zum Anlass der Geburtstagsfeier einer gebürtigen Steirerin begab man sich in den östlichen Teil des Landes, um die Gepflogenheiten der dortigen Eingborenen genauestens zu studieren. Das steirische Hügelland (vergleichbar mit dem Auenland der Hobbits) birgt zahlreiche Gefahren, welche vorwiegend im kulinarischen Bereich zu Tage treten. Seltsame rot- und gelblichfärbige Getränke, deren stimmungssteigernde Wirkung in etwa mit jener des bei uns bekannten "Hopfen- oder Weizenblütentees" vergleichbar ist, werden dort in einen Ausmaß konsumiert, das Harald Juhnke hätte vor Neid erblassen lassen. Die kaum zu glaubende Trinkfestigkeit der Einheimischen zeigt sich besonders in den sogenannten "Buschenschänken", welche Alkohol und sonstige Nahrungsmittel zu Spottpreisen anbieten. Bei einer Geburtstagsfeier in der "grünen Mark" darf auch ein gewisses Maß an Schnaps nicht fehlen, welcher oftmals mit Frucht serviert wird. Wer der Verlockung dieser verbotenen Früchte erliegt, unterzieht seinen Magen einer Probe, deren Ergebnis nur allzu häufig in WC`s oder auf Straßen zu finden ist. Die Geselligkeit der Einheimischen sowie die urige Atmosphäre führten an besagtem Abend dazu, dass der interkulturelle Austausch ein voller Erfolg war und Fügen ab sofort intensive, diplomatische Kontakte zur Steiermark unterhält..........."Arnold Schwarzenegger, du vin en masse, Kernöl, Backhendlsalat etc....Styria is beautiful"......."babel"........Bilder gibt`s wie immer in der "lass dich linken"-Rubrik.......

Dienstag, 9. Oktober 2007

Das könnte ja ganz lustig werden.....


......wenn am kommendne Wochenende das 1. Zillertaler Herbstfest in der Fügener Festhalle über die Bühne geht. Die Band "Blechblosn" soll das Publikum in Ekstase versetzen und für die nötige Volksfeststimmung sorgen. In Anlehnung an das Münchner Oktoberfest soll nun auch in Fügen ein Herbstevent stattfinden, der die Massen anlockt und den Rubel rollen lässt. Veranstalter Michael Kobliha (vulgo "Rosso Mike") verspricht den Freunden der gepflegten Unterhaltungsmusik und des ausufernden Bierkonsums ein rauschendes Fest. Die Band Blechblosn (8 Männer mit 18 Instrumenten) haben zweifelsohne ein schier unerschöpfliches musikalisches Repertoire und haben, neben zahlreichen Auftritten im TV und beim Gauderfest, auch schon für den "Kaiser" (Franz Beckenbauer) höchstpersönlich aufgespielt. Mit dem Engagement der "Hegl" für das Vorprogramm ist sichergestellt, dass der "Boarische" häufig genug erklingt um dem einen oder anderen Fügener bzw. Fügenberger "dancing star" die Möglichkeit eines glanzvollen Auftrittes zu bieten........"Bier her, Bier her oder i foll um"....."babel"........(PR)

Montag, 8. Oktober 2007

Ein wahrhaft ekelerregendes Vieh.....


..........bewegte sich vor kurzem durch die Wohnung eines am Fügenberg wohnhaften Paares. Eine Spinne, welche von der Größe eines Untertellers nicht weit entfernt war, versetzte den männlichen Bewohner derart in Angst und Schrecken, dass er ("kreischend wie ein Weib" - dies ist als Redewedung zu verstehen - es gibt keinen Grund sich aufzuregen) die Flucht auf die Couch ergriff und seine Freundin mit dem Ungetüm ihrem Schicksal überließ. Als sich diese, ebenfalls kreischen und wüst gestikulierend, im Schlafzimmer einsperrte, blieb dem männlichen Hausbewohner keine andere Wahl als sich dem Ungeheuer zu stellen. Der unter massiver Arachnophobie (panische Angst vor Spinnen - www.wikipedia.org) leidende Mann überwand, mit schlotternden Knien, sein Angst und schaffte das Unglaubliche. Unter Einsatz seines Lebens fing er das Tier (mit Hilfe eines Gefäßes aus massivstem Panzerglas) ein und beförderte es ins Freie, ohne es zu töten. Danach hielt er kurz inne und überlegte sich (nun da er für einige Sekunden Herr über Leben oder Tod war) was nun mit dem grausigen Vieh passieren soll. Aufgrund der Tatsache, dass es sich jedoch um einen gutmütigen Zeitgenossen handelte brachte er es nicht über`s Herz dem Leben der Tegenaria giganthea (so der lateinische Name) ein Ende zu setzen und ließ sie laufen.........."don`t try to be a killer"....... ;-)....."babel"......

Ein Fügenberger hat es geschafft.....



........von den "szeneblog"-Lesern zum heißesten Single gewählt zu werden. Die Bemühungen von Andreas Kogler (besser bekannt unter dem Namen "Staudach Andi") seine Wähler zu motivieren haben sich ausgezahlt und so steht dem bekennenden Oberkrainer Fan ein Wochenende in absolutem Luxus im Aviva Single Resort bevor. Laut Wahlanalyse des Meinungsforschungsinstituts IMAS hat es Herr Kogler geschafft vor allem seine Stammwählerschaft aus den Arbeiterkreisen der Firma Binder Holz zu mobilisieren, welche ihm zu diesem Erdrutschsieg verholfen haben. Meinungsforscher O.Univ. Prof. Dr. Fritz Plasser von der Universität Innsbruck analysierte den Wahlsieg von "Staudach Andi" wie folgt: "Der eigentliche Spitzenkandidat "Fisch Bani" hat es in der Schlussphase der Wahl verabsäumt seine "message" zu kommunizieren und somit die Wähler an sich zu binden. Aufgrund der perfekt inszenierten öffentlichen Auftritte von "Staudach Andi" konnte dieser zahlreiche Nichtwähler von seinen Qualitäten überzeugen", so Plasser. Aufgrund der Tatsache, dass der heißeste Single Fügens in Wahrheit ein Fügenberger ist, wird sich die "szeneblog"- Redaktion ab sofort auch ein wachsames Auge auf die Heimatgemeinde von "Staudi" werfen um etwaige, berichtenswerte Ereignisse zu dokumentieren........."viel Spaß im Single-Resort"......."babel"

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Eine denkbar knappe Entscheidung.....


......gab es bei der "szeneblog"-Wahl bezüglich einer neuerlichen Abstimmung über die Frage wer denn der bestgekleidetste Fügener ist. Bei der ursprünglichen Wahl konnte sich "Bodwandl" Didi klar vor "Rosngochtn" Honsjörg durchsetzten. Da jedoch die "szeneblog"-Leser von ihrem verfassungsmäßigen Recht, die Wahl (aufgrund eines sinnverändernden Rechtschreibfehlers in der Fragestellung) anzuzweifeln, Gebrauch gemacht haben, wird es nun zu einer neuerlichen Abstimmung kommnen. Diese Entscheidung ist ein klares Lebenszeichen des demokratischen Gewissens der "szeneblog"-Gemeinde. Obwohl "Bodwandl" Didi auch für die kommende Wahl als Spitzenkandidat gilt wäre es wohl vermessen von einer "gmahtn Wiesn" zu sprechen. Es bleibt abzuwarten, ob es den einzelnen Kandidaten gelingen wird ihre Wählerschaft durch stilsicheres Auftreten und permanente Präsenz bei diversen gesellschaftlichen Veranstaltungen zu überzeugen. Die Wahl wird auch durch die Nominierung eines weiteren Kandidaten zusätzliche Brisanz erhalten........"be aware of what you wear"......"babel"

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Einer Klarstellung.....


......bedarf es im Bezug auf die laufende Berichterstattung des "szeneblog" über das Dorfgeschehen. Wie bereits vor einiger Zeit veröffentlicht, ist diese Website eine humoristisch/satirische Aufarbeitung der Geschehnisse bzw. Gerüchte in der Gemeinde. Wortwahl sowie Formulierung der einzelnen Texte sind bewusst überspitzt und provokant um eine rege Diskussion anzuregen. Es liegt der Redakion fern einzelne Privatpersonen sowie auch Firmen oder Vereine zu diffarmieren oder zu beleidigen. Was auf dieser Website veröffentlicht wird ist, wie bereits mehrmals betont, als humoristische Ergänzung zu den Ereignissen im Dorf zu sehen. Sollte es Personen, Firmen oder Vereine geben, die sich durch den bisherigen Schreibstil gekränkt bzw. in ihrer Privtasphäre beeinträchtigt fühlen und keine weiteren Berichte mehr wünschen, bittet die Redaktion um ein kurzes e-mail an barrystriker@yahoo.ca und es wird, unter Einhaltung absoluter Diskretion, keinerlei weitere Veröffentlichungen geben!!!!........"take it easy"........"babel"

Montag, 1. Oktober 2007

Streit beim Kartoffelschälen.....


......gab es kürzlich in einem Haushalt in Ried im Zillertal. Eine dort wohnhafte Fügenerin vergatterte ihren an der Hand schwer verletzten Freund (er hat eine Operation hinter sich) dazu die "Eachtäpfl" für eine Mahlzeit zu schälen. Als dieser, aufgrund seiner Verletzung, jedoch nicht die gewünschte Arbeitsgeschwindigkeit vorlegte kam es zu verbalen Differenzen, welche in einen Streit mündeten. Nachdem sich die Streitparteien unter lautstark geäußertem Unmut darauf geeinigt hatten, dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist mit einer Gipshand Kartoffel zu schälen kam es zur Versöhnung. An diesem, aus dem Leben gegriffenen Beispiel kann man klar erkennen, wie schwierig es ist das vermeintlich "schwache Geschlecht" zufrieden zu stellen. Selbst ein kranker Mann, der im schwer angeschlagenen Zustand noch versucht seine Aufgaben im Haushalt wahrzunehmen, wird zur Sau gemacht......"are women ever satisfied?" ;-)....."babel"