
.......werden in Kürze die Fußballer des SV Opbacher Fügen. Das harte Konditionstraining zu Beginn der neuen Saison erfreut sich bei den Spielern des Vereins äußerst großer Beliebtheit und soll etwaige Konditionsschwächen ausmerzen. Nach der enorm erfolgreichen Hinrunde führt die Mannschaft in der Landesliga Ost mit nicht weniger als 10 Punkten Vorsprung und einem Torverhältnis von 56:16. Um den Erfolgweiter auszubauen und somit den Aufstieg in die Tiroler Liga zu sichern, ist eine gewisse Trainingshärte unumgänglich. Der allseits beliebte und gern gesehene Co-Trainer der Mannschaft (er wird die Vorbereitung leiten) ist für seine ausgefuchsten und diffizilen Trainingsmethoden bekannt und wird von den Spielern liebevoll "Schleifer" genannt. Mit dem baldigen Beginn des Trainings (Grundlagenkondition)wir sich schnell herausstellen wer über den bisherigen Winter an Kondition eingebüßt hat und sich vielleicht während oder nach den Sprints hinauf zum "Pankrazberger Kirchl" übergeben muß. Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit sind die erklärten Ziele des Trainings, welche für den weiteren Erfolg der Mannschaft von größter Bedeutung sind und die Grundlagen einer konkurrenzfähigen Truppe darstellen. Die Spieler des SV-Opbacher Fügen sind bereits in freudiger Erwartung und äußerst gespant darauf welche neuen Wege zum Erfolg der Co-Trainer gefunden hat........."no pain - no gain"........."babel"
Sonntag, 27. Jänner 2008
Mit der Saisonvorbereitung starten......
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"babel"
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11:14:00
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Freitag, 25. Jänner 2008
Seit kurzem online......

......ist die sogenannte "szenepedia" Website, welche den "szeneblog" Lesern die Möglichkeit bieten soll sich humoristisch- aber vor allem auch ernsthaft-"wissenschaftlich" mit Fügen und den umliegenden Gemeinden zu beschäftigen. Ab sofort ist es möglich niveauvolle Abhandlungen über jene Themen, Personen, Orte, Gebäude, Sportarten, Bräuche, Vereine etc., etc.....welche im Zusammenhang mit unserer Region stehen zu veröffentlichen und somit eine digitales Nachschlagewerk über Fügen und alles was dazugehört zu gestalten. In Anlehnung an die äußerst populäre Website Wikipedia dient besagte Seite vor allem der Aufklärung etwaiger Mißverständnisse im Bezug auf die Region. Da auch auf der vermeintlich "allwissenden" Website Wikipedia durchaus Fehler gemacht werden und vor allem Privatpersonen (Politiker, Wirtschaftstreibende, etc....) laufend versuchen der Konkurrenz den Rang abzulaufen indem man dem eigenen Betrieb bzw. der eigenen Person den Heiligenschein aufsetzt, sei an dieser Stelle gesagt, dass es auf "szenepedia" nicht um den wirtschaftlichen bzw. politischen Konkurrenzkampf geht sondern die humoristische sowie informative Seite im Vordergrund stehen soll. Sollten Ausfälligkeiten und Beleidigungen veröffentlicht werden greift der Administrator/Initiator von "szenepedia" ein und wird den entsprechenden Text zensieren. Natürlich soll auch Wirtschaftstreibenden sowie Politikern die Möglichkeit geboten werden mit Hilfe von "szenepdia" Öffentlichkeit zu erreichen, dies soll jedoch auf eine informativ-humoristische Art und Weise geschehen um den etwaigen Ehrgeiz des Lesers zu entfachen und für zahlreiche Artikel im Sinne des "Infotainment" zu sorgen............"thanks for making us laugh"........."babel"...........PS: Den Link zu "szenepedia" findet ihr wie immer in der "lass dich linken"-Rubrik.........
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"babel"
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12:30:00
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Mittwoch, 23. Jänner 2008
Für ein wenig Verwirrung......

........könnte schon bald die Neuvergabe der Hausnummern in der Gemeinde Fügen sorgen. Wie vielleicht dem einen oder anderen aufmerksamen Gemeindebürger bekannt ist wird Fügen im Jahr 2008 navigationstechnisch optimiert indem jedes Haus eine neue Nummer erhält und ein Leitsystem für nicht ortskundige Personen installiert wird. Durch dieses bahnbrechende Projekt soll mit dem Hausnummernchaos in Fügen endlich Schluss sein und selbst Menschen mit schwer vermindertem Orientierungssinn (zu 90 % Touristen) könnnen wieder Hoffnung auf ein schnelleres Erreichen ihres Reiseziels schöpfen. Bereits im Vorfeld werden alle Fügener Gemeindebürger von Amts wegen darüber informiert in welcher farblich gekennzeichneten Zone (Leitsystem) sie ab sofort leben und welche neue Hausnummer ihr Eigeneim schmücken wird. Bei der im Gemeinderat bereits ausverhandelten Neuvergabe der Hausnummern könnte es unter Umständen noch zum einen oder anderen Konflikt mit den Gemeindebürgern kommen denn der Sympathiewert dürft für bestimten Nummern nicht allzu groß sein (0815, 666, 13, bzw. etwaige Schnapszahlen) außer man kann besagte Nummer mit der eigenen Geisteshaltung vereinbaren. Ein weiteres Problem könnte auch die politische Gesinnung vereinzelter Genossen werden, welche versuchen dürften die farbliche Markierung des Leitsystems ihrem Wohnort nach zu gestalten. Wenn nun ein "Schwarzer" plötzlich in der "roten", "grünen", "blauen" oder "orangen" (haha) Zone wohnt so könnte er dies als Provokation auffassen und sich vom Gemeinderat hintergangen fühlen. Ob es im Zuge der Umstellung zu Schwierigkeiten etwa im Zuständigkeitsbereich der Österreichischen Post AG ( kommt bleibt abzuwarten, denn die Umstellung und vor allem die Umgewöhnung wird mit Sicherheit einige Zeit in Anspruch nehmen. Ob der Bevölkerung durch die Neuvergabe Kosten entstehen ist bis dato nicht bekannt wird aber vermutlich in der nächsten Ausgabe von "Fügen aktuell" bekanntgegeben............."Welches Haus in Fügen hat die Nummer 1 ?"..........."babel"
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"babel"
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13:39:00
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Montag, 21. Jänner 2008
Zu einem Streit unter Ärzten......


......kam es kürzlich in einem Fügener Kaffeehaus. Ein ortsbekannter Lebensretter hatte sein Fahrzeug (nicht vorschriftsmäßig) vor besagtem Kaffeehaus abgestellt um einen nachmittäglichen Espresso zu genießen bzw. lautstark an der Bar seine Meinung über Gott und die Welt kundzutun (wahlweise über Handy oder auch in Konversation mit körperlich Anwesenden). Sich seiner Parksünde durchaus bewußt ging besagter Arzt trotzdem in das Kaffeehaus und setzte sich an die Bar. Er genoss seinen Kaffee und verschwendete (seiner gesellschaftlichen Stellung entsprechend sebstbewußt) keinen weiteren Gedanken an das falsch geparkte Fahrzeug vor der Haustür. Wie dem einen oder anderen Fügen-Kenner sicherlich bekannt ist führt die versperrte Einfahrt direkt zum Wohnhaus bzw. zur Praxis eines Zahnmediziners, welcher eben genannte zufällig zum selben Zeitpunkt benutzen wollte als der an der Bar verweilende, telefonierende und gestikulierende Allgemeinmediziner seinen Wagen dort abgestellt hatte. Daraufhin packte den Zahnmediziner der "Zoang" und er betrat wutentbrannt das Lokal mit folgenden Worten: "I hun ma scho denkt, dass Du`s bisch!" Olle hom`s kapiert, lei Du nid!" Nach seiner emotional geprägten Wortmeldung verließ der Zahnarzt das Lokal und wartete bis der Sündenbock seinen Wagen entfernt hatte. Dem Schuldigen war der Unmut sichtlich anzumerken und so ließ er sich mit dem Kaffeeaustrinken bzw. Wagenausparken noch extra ein bißchen mehr Zeit - sehr zum Ärger des bereits heißgelaufenen Medizinerkollegen. Angesichts des Fachwissens der beiden Streitparteien wäre eine körperliche Auseinandersetzung durchaus interessant zu beobachten gewesen, denn wer könnte einem besser Schmerzen zufügen als ein Zahnarzt?........ ;-)............"heal the world"............"babel".......
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"babel"
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13:56:00
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Eine Fete mit internationalem Publikum......
.......fand vergangenes Wochenende im Fügener "szene"-Lokal Kosis statt. Thomas Kostenzer (vulgo Kosi) lud zur jährlichen (?) "hat and sunglasses" Party welche dieses Jahr ein international besetztes Publikum anlockte. Gespickt mit zahlreichen Partygästen aus Hochfügen (unter ihnen auch Barkeeperlegende und DJ Wuff sowie der "extra aus Australien angereiste" DJ Steve) sowie den umliegenden Gemeinden wurde zur Musik der Band "The Pure" bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Obwohl so mancher Partygast nicht entsprechend dem "dresscode" gekleidet war und somit seine vermeintliche Spießbürgermoral zu erkennen gab, waren alle Gäste in bester Feierlaune und konnten ihre diplomatischen oder auch sonstigen Beziehungen zu Menschen aus anderen Ländern vertiefen. Holland, Deutschland, Dänemark, Tschechien, Niederösterreich oder auch Norwegen hatten Vertreter entsandt um den "Award" für "best hat and sunglasses" zu ergattern. Einer der Partygäste ergatterte sogar ans Mikrophon um sich selbst ein Geburtstagsständchen zu singen bzw. seine Sangeskünste unter Beweis zu stellen. All jenen Gästen, denen es nicht gelungen war Hut und Sonnenbrille mitzubringen wurden kurzerhand vom Lokalbsitzer nach der Philosophie der "corporate identity" ausgestattet. Etwaige angezettelte Schlägereien vor dem Lokal fanden einzig und allein zu Show- bzw. Veröffentlichungszwecken für youtube statt und wurden nicht ernst genommen. Ein paar Fotos von der Veranstaltung gibt`s in der "lass dich linken"-Rubrik........."hey world......get closer!!!"......."babel"........
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"babel"
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11:32:00
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Donnerstag, 17. Jänner 2008
Für hitzige Debatten......

.......hat der letzte "szeneblog"- PR-Beitrag bezüglich der Spieljochbahn gesorgt. Nachdem ein anonymer Kommentator damit gedroht hatte rechtliche Schritte gegen die website einzuleiten bekam dieser die geballte verbale Kraft der Leserschaft zu spüren woraufhin er sich für seinen (bestimmt in der ersten Emotion verfassten) Kommentar entschuldigte. Anschließend kam es im Forum zu einer für Laien (da zähl ich mich aber selbt auch dazu) kaum mehr zu überblickenden Fachdiskussion bezüglich Anonymität bzw. der Möglichkeit die Identität diverser Diskutanten mit Hilfe der jeweiligen IP-Adresse zu ermitteln. Da es sicherlich nicht im Sinne der Redaktion liegt George Orwells Vision Realität werden zu lassen (jetzt kommt`s raus wer die Pflichtlektüre gelesen hat ;-)) sei hiermit zur Beruhigung der Gemüter beigetragen. Die Redaktion hat weder Zeit noch Interesse daran den Kommentarschreibern auf dem Internetweg nachzuspionieren bzw. ihnen die Freude an der Website zu nehmen. Sehr zur Freude der Redaktion halten sich unpassende bzw. ausfällige Kommentare in Grenzen und lassen (wie der vorhergehende Artikel beweist) bei den Lesern sofort die Alarmglocken läuten was zu einer (anonymen/gesellschaftlichen) Sanktion des jeweiligen Kommentators führt. Die "szeneblog"-Redaktion stellt mit ihren Artikeln keinen Wahrheitsanspruch sondern bietet (mit Hilfe der zugelassenen Kommentare) die Möglichkeit sich zu diversen Themen zu äußern und sein Wissen oder auch Unwissen darüber kundzutun. An dieser Stelle sei nochmals allen Lesern herzlich für ihre verbale Rückendeckung gedankt und ihnen versichert, dass die personellen Ressourcen der Redaktion bei weitem nicht ausreichen um laufend etwaige Kommentar-Sünder ausfindig zu machen..........."keep on writing!!!"........."babel"
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"babel"
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16:44:00
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Montag, 14. Jänner 2008
Wie auf einem Schneeteppich......

.......fühlen sich Schifahrer und Snowboarder immer wieder auf dem Fügener Hausberg Spieljoch. Jeden Tag schaffen es die Mitarbeiter der Seilbahn die Piste so zu präparieren, dass selbst die ungeübteste "Pistensau" keine Angst davor haben muss eventuellen unerwarteten Hügeln ausweichen zu müssen und somit das Risiko eines Krankenhausaufenthaltes unnötig zu steigern. Trotz der relativ alten Gerätschaften der Spieljochbahnmitarbeiter gelingt es selbigen immer wieder das Schifahrer und Snowboarder-Herz höher schlagen zu lassen und selbst zahlreiche geübtere, einheimische "Carvingspezialisten" (Steang Hansa, Plottnmocher Loisa, etc....) bringen regelmäßig ihre Begeisterung über den Pistenzustand zum Ausdruck. Wer zu jenen glücklichen Menschen zählt, die auch während der Woche Zeit dazu haben dem Schivergnügen auf diesen perfekt präparierten Hängen zu frönen, kann sich glücklich schätzen. Dass der Spieljochbahn (zu Unrecht) immer wieder nachgesagt wird in einer wirtschaftlichen Kriste zu stecken steht vermutlich in engem, kausalem Zusammenhang mit der Geisteshaltung diverser Hochfügener Liftkaisern, welche nun über die Hintertür versuchen an das Geheimnis der perfekten Pistenpräparierung am Spieljoch zu kommen. Immer wieder wird man in Hochfügen mit einem unverhofften Buckelpistenerlebnis beglückt, welches dann unweigerlich in einen Husarenritt mit ca. einer Million ;-) Deutschen und Holländern mündet. Obwohl die Spieljochbahn bereits etwas in die Jahre gekommen ist, beweisen die Mitarbeiter der Bahn ein ums andere mal, dass es mit viel Fleiß und dem nötigen Fachwissen möglich ist Einheimischen und Gästen ein tadelloses Skivergnügen zu bieten............"pray for snow"........."babel"........(PR)......
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"babel"
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16:02:00
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